Bei Skulpturen handelt es sich meistens um große Werke, wie Monumenten oder Teile von Bauten. Die Schaffung von dreidimensionalen Objekten geht bis in die Antike zurück. Die größte Skulptur ist der 128 Meter große Buddha in einem chinesischen Tempel. Die ersten Skulpturen entstanden im Jahre 24000 v. Chr. und bei den Exemplaren handelte es sind hauptsächlich um kleine Tierfiguren. Große Popularität fanden dreidimensionale Werke in Asien. Hier wurden schon früh zahlreiche Skulpturen als Andenken für Verstorbene erschaffen. Unter den Skulpturen finden sich mythische Tierwesen, aber auch menschliche Skulpturen entstanden im Verlauf der Geschichte. Vor Allem unter der Herrschaft von Alexander dem Großen, fand ein reger Austausch zwischen orientalischen und griechischen Kulturen statt, welches hellenistische Ideale in die Kunst Asiens exportierte. In Folge dessen wurden kleine Buddha Skulpturen erschaffen, die heutzutage insbesondere unter Touristen beliebt sind. Weltbekannt sind auch die monumentalen Skulpturen Ägyptens. Pharaonen wurden wie Götter behandelt und demzufolge entstanden viele Werke, um diese zu ehren. Mit der modernen Kunstbewegung entstanden neue Formen von Skulpturen, wie beispielsweise Lichtskulpturen.